Mentaltraining
Gewonnen wird im Kopf – verloren auch
Das gilt im Sport, im Job und auch als Lebenseinstellung
Mentaltraining für Sportler
Die weltweiten Trainingsstandards in Technik, Kraft und Kondition sind weitgehend gleich. Der Sieg entscheidet sich daher zunehmend im Kopf.
Gedanken, innere Bilder und Selbstgespräche steuern gezielt physiologische Reaktionen. Gleichzeitig lassen sich diese mittels mentaler Techniken „alte“ Bilder durch selbstkreierte, die Grenzen erweiternde (Erfolgs)Bilder austauschen. Dies ist Sinn und Zweck und auch die Kunst des mentalen Trainings.
Vereinfacht kann man den Prozess wie folgt beschrieben: Zielorientierte sich stetig wiederholende Gedanken, formen neue neuronale Netzwerke. Neue Synapsen werden gebildet. Der Körper versucht nun diese neuen zielorientierten neuronalen Netzwerke über den Körper zum Ausdruck zu bringen. Die Gedanken manifestieren sich, die Außenwelt verändert sich. Erfolg erfolgt!
Mentales Training ist kein Erfolgsgarant, erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit für den Erfolg erheblich.

Auszug aus meinen Erfahrungen:
Verschiedene Spieler aus der ersten Fußballbundesliga
Mehrere Jahre Deutsche Karate-Nationalmannschaft
Christian Lusch; Schütze; Silber Olympia 2004
Train the Trainer; Rolf Schilli; Co-Bundestrainer Skisprung
Tennis Akademie Marc-Kevin Göllner
siehe auch Referenzen
Bild
Marc-Kevin Göllner (rechts)
Rainer Hatz (links)
Mental Training ist salonfähig geworden. Vor 10 Jahren wurde der Begriff Mentales Training noch überwiegend im Sportbereich verwendet, obwohl es auch damals bereits den Einsatz von mentalen Techniken im Coaching von Führungskräften und Mitarbeitern gab. Im Sport war der Begriff verglichen mit heute relativ eng definiert: Die Fertigkeit, lern- und leistungsoptimierende Vorstellungen zu entwickeln und zu trainieren. Als ich als Coach anfing, hatte das Mental-Training im Sport für viele den Beigeschmack, eher etwas für psychisch angeschlagene oder labile Menschen zu sein. Was ich mit Unwissenheit begründe. Erfreulicherweise wird das Mental Training mittlerweile nicht nur akzeptiert, sondern dient vielen Sportlern sogar als Statussymbol. So wird das mentale Training in den letzten Jahren auch in den Trainingsplan des Nachwuchses integriert, wo vorher nur Technik, Taktik und Kondition im Vordergrund standen.
Mentaltraining im Business-Coaching
Es wächst die Erkenntnis, dass Mental-Training nicht an bestimmte Anwendungsbereiche gebunden ist und sowohl zur Leistungssteigerung als auch zum Erzeugen einer höheren Lebensqualität eingesetzt werden kann. Im jetzigen Jahrzehnt entwickelte sich Mental-Training inhaltlich stark weiter und differenzierte sich in verschiedene Bereiche und Methoden. Im Business Coaching ist diese Entwicklung stark zu spüren: Immer häufiger wenden sich aufgrund der gestiegenen Anforderungen im Zeitalter der VUCA-Welt die Führungspersonen und Mitarbeiter aus Unternehmen an Psychologen, Coaches und Trainer. Unter Einsatz von mentalem Coaching sollen ihre Personalressourcen besser genutzt und mögliche Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich gemeistert werden. Siehe hierzu das „Leadership-Softskills - Programm“. Zusätzlich wurde inzwischen in den Unternehmen Mental-Training auch zur Stressreduzierung und Empowerment entdeckt. Bei den letzteren verlagert sich der Fokus von der Leistungsoptimierung zum Steigern der Lebensqualität. Aber auch die Rehabilitation ist ein großer Wirkungsbereich des Mental-Training geworden. Hier bediene ich mich vieler Techniken und Forschungsergebnisse aus dem Sport-Mental-Training und der Sportpsychologie, vor allem wenn Stresssituationen behandelt werden. Des Weiteren bringe ich als Dozent in verschiedenen Dualen Hochschulen die Einsatzmöglichkeiten des mentalen Trainings ein.
Mentaltraining wird zur Mentalität
Durch den unterbewusst stattfindenden Transfer von Sport nach Beruf, ins Privatleben und umgekehrt kann Mentales Training zur Lebensphilosophie werden. Es ist ein Weg zur inneren und/oder äußeren Fülle. Sie entscheiden!
Mit „HATZ Human-Management“ erhalten nicht nur Sportler eine Gewinnermentalität, sondern auch Nicht-Sportler erhalten Wissen und Werkzeuge zur Meisterschaft des (Beruf)Alltages und zur Steigerung der Lebensqualität.


